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Fotografie zwischen Natur, Reise und analogem Blick

Ich fotografiere analog, weil mir diese Art der Fotografie Freude macht und mich bewusster arbeiten lässt. Jedes Bild entsteht mit mehr Ruhe, mehr Konzentration und mit dem Wissen, dass nicht unbegrenzt viele Aufnahmen zur Verfügung stehen. Genau das gefällt mir: weniger Korrektur, weniger Ablenkung, mehr Fotografie.

Meine Bilder werden in der Regel nur sehr zurückhaltend bearbeitet. Wenn nötig, richte ich ein Foto aus oder passe helle und dunkle Bereiche etwas an. Auf aufwendige Nachbearbeitung, starke Presets oder künstliche Looks verzichte ich bewusst. Mir ist wichtig, dass die Bilder ihren ursprünglichen Charakter behalten, so, wie sie aus der Kamera beziehungsweise aus dem Scan kommen.

Ich bin kein großer Freund davon, stundenlang vor Photoshop und ähnlichen Programmen zu sitzen. Nicht die digitale Bearbeitung steht für mich im Mittelpunkt, sondern der Moment des Fotografierens selbst: unterwegs sein, Licht sehen, Motive entdecken und den Auslöser im richtigen Augenblick drücken.

Diese Webseite zeigt daher Fotografien, die möglichst ehrlich und unmittelbar bleiben. Keine perfekt glattpolierten Bilder, sondern Aufnahmen mit Charakter, kleinen Spuren und der besonderen Stimmung analoger Fotografie. Für mich liegt genau darin der Reiz: Fotografie als Handwerk, als Blick auf die Welt und als bewusster Gegenentwurf zur schnellen digitalen Bilderflut.

Die Bilder zeigen meinen persönlichen Blick auf Orte, Licht und Motive, die oft erst beim zweiten Hinsehen ihre Wirkung entfalten. Diese Seite verbindet fotografische Serien, Reiseeindrücke und klassische Kameratechnik mit einer ruhigen, bewussten Arbeitsweise.

Auf dieser Seite zeige ich fotografische Eindrücke aus Landschaft, Reise, Streetfotografie und Fotografie Natur analog. Im Mittelpunkt stehen stille Orte, alte Wälder, Küstenlandschaften, Moore, Naturparks, Fotofestivals und klassische Kameras – von der Leica M bis zur Rolleiflex im Mittelformat. Meine Motive finde ich häufig unterwegs: in alten Wäldern, an der Küste, zwischen Felsen, in Städten oder an Orten mit gewachsener Atmosphäre. Besonders interessieren mich Landschaften, die nicht laut auftreten, Nebel, Wasser, alte Bäume, ruhige Wege und Lichtstimmungen, die erst beim genaueren Hinsehen sichtbar werden.

Ich fotografiere digital und analog, unter anderem mit Leica, Nikon, Minolta und Rolleiflex. Die Technik ist dabei nicht Selbstzweck, sondern Teil der Arbeitsweise: bewusstes Sehen, ruhiges Fotografieren und der Versuch, Orte so festzuhalten, wie sie sich im Moment zeigen.

Analoge Fotografie bedeutet für mich bewusstes Arbeiten. Film, Kamera und Licht bestimmen den Rhythmus. Leica M6, Nikon F6, Minolta, Rolleiflex und Mittelformat prägen viele meiner Bildserien. Viele Beiträge entstehen unterwegs: an der Nordsee, Ostsee, in Berlin, im Allgäu, im Fichtelgebirge oder an besonderen Kulturorten wie der Museumsinsel Hombroich.

Fotografie ist für mich eine Möglichkeit, Orte genauer zu sehen. Besonders interessieren mich Landschaften, die nicht laut auftreten: alte Wälder, Küsten, Felsen, Wege, Lichtstimmungen und Spuren von Zeit. Ich fotografiere digital und analog – je nachdem, welche Arbeitsweise zum Motiv passt. Ich arbeite mit digitalen und analogen Kameras. Dazu gehören Leica M, Nikon F6, Minolta, Rolleiflex Mittelformat und weitere klassische Systeme. Die Technik steht dabei nicht im Vordergrund, sondern unterstützt die Art zu sehen. Wer sich über Fotografie, analoge Kameras, Fotofestivals oder gemeinsame Fototouren austauschen möchte, kann sich gerne melden.

Ausgewählte Themen

Analoge und digitale Fotografie, Naturparks, Schwarzweißfotografie und besondere Filme – eine Auswahl zentraler Beiträge dieser Fotoseite.

Weitere Themen dieser Fotoseite

Heimat, analoge Fotografie, Fotofestivals, Ausrüstung und Kontakt – zentrale Bereiche meiner Fotoseite mit persönlichem Blick auf Natur, Reise, Film und klassische Kameras.

Fotografie Natur analog beschreibt für mich eine ruhige und bewusste Art, die Welt mit der Kamera zu betrachten. Es geht nicht darum, möglichst viele Bilder zu machen, sondern Orte, Licht und Stimmungen genauer wahrzunehmen. Alte Wälder, Küstenlandschaften, Felsen, Städte, Fotofestivals und klassische Kameras bilden dabei einen roten Faden durch diese Seite.

Viele Motive entstehen unterwegs, andere ganz in der Nähe, oft dort, wo man mehrfach hinschauen muss. Gerade die Verbindung aus Natur, Reise, Streetfotografie und analoger Arbeitsweise macht Fotografie für mich spannend. Film, digitale Leica-M-Kameras, Nikon, Minolta oder Rolleiflex sind dabei Werkzeuge für denselben Gedanken: ein Bild soll nicht laut sein, sondern Bestand haben.